Wut ist Energie, die freigesetzt werden will – ein Ausdruck von Lebendigkeit. Über körperorientierte Arbeit, etwa durch Selbstverteidigungstechniken und Schlagen auf Schlagpolster, wird sie spürbar und konstruktiv nutzbar. Denn der Körper ist nicht nur Speicher unsere Erfahrungen, sondern auch der Schlüssel zur Transformation. Als NLP-Coachin und Selbstverteidigungstrainerin mit 20 Jahren Kampfsporterfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, Emotionen auch körperlich zu erleben und zu integrieren.
Während meiner kaufmännischen Ausbildung erlebte ich belastende Situationen, die sich trotz Gesprächen mit den Verantwortlichen nicht veränderten. In dieser Zeit hat mich mein Weg zum Kickboxen geführt. Der Kampfsport hat mir geholfen, mit der Wut über die gefühlte Machtlosigkeit umzugehen. Später wurde die Co-Regulation mit meiner Tochter und das Thema Impulskontrolle zu einem weiteren Schlüssel auf meinem Weg zur bewussten Wutregulation.
In meinen Kursen geht es nicht darum, Wut zu unterdrücken oder sich von ihr überwältigen zu lassen, sondern sie bewusst wahrzunehmen, zu verstehen und als Ressource zu nutzen. Frauen lernen, wie sich Wut körperlich und emotional zeigt, entwickeln ein neues Verständnis und erhalten neben frischen Perspektiven Werkzeuge für den Alltag. Die Verbindung aus Körperarbeit, Selbstverteidigung und Reflexion schafft einen ganzheitlichen Zugang zu mehr Selbstwirksamkeit, Klarheit und emotionaler Stärke.
Emotions- und Bewegungstraining für Kinder „Mut, Wut & wir – stark und richtig mit Gefühlen“
Eine altersgerechte Einführung in das Thema Wut für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren inklusive Do’s & Don’ts und Alternativen zum Hauen, Schubsen oder Schweigen – für mehr Empathie, Klarheit und Sicherheit im Miteinander.
An den sechs Samstagen 21.02. bis 28.03.2026 jeweils von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Frauen-Workshop „Wut ist Energie – klare Grenzen & starke Präsenz“
Eine dicht gepackte Mischung aus Theorie und Praxis bzw. aus Kopf und Körper. In einem sicheren Raum können Frauen ihre Wut entdecken, ausloten und integrieren – für eine starke Präsenz und für weibliche Kraft.
Am Sonntag 15.03. von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Als Kind durfte ich nicht wütend sein und auch heute muss schon viel passieren, damit ich wütend werde. Es gab den einen Moment, in dem ich klar geäußert habe, dass mir etwas nicht recht ist und davor war ich – genau – wütend. Ich habe gelernt die Wut zu kanalisieren, erst einmal mit mir ins reine zu kommen und dann auf eine verträgliche Weise zu kommunizieren, was genau gerade nicht passt.
Schau hin, sagt die Wut! Dort wo Wut ist, wird meist eine Grenze überschritten und Werte verletzt. Die Wut zeigt uns, wo genau unsere Grenzen sind, damit wir unsere Werte und Überzeugungen bewahren können. Wut hat für mich ihre absolute Berechtigung und hilft uns dabei in Balance zu bleiben.
Ich möchte Menschen zeigen, dass es in Ordnung ist, wütend zu sein und neue Wege zu finden diese Kraft für sich zu nutzen. Gerade in der Vorsorgeplanung, in der eine Person bestimme, wie sie leben möchte, wenn sie auf Hilfe angewiesen ist oder auch verstirbt, hilft die Wut klare Grenzen zu ziehen und vorher unklare Bereiche wieder ins Lot zu bringen. Auch Angehörige können von meinem Kurs profitieren und mit neuen Erkenntnissen getroffene Entscheidungen von geliebten Menschen besser verstehen.
Workshop „Wut als Wegweiser: Gerechte Vorsorge beginnt mit klaren Gefühlen“
Vorsorge und ihrer finanziellen Planung führen schnell zu einem Gefühl der Ungerechtigkeit. Wir schauen gemeinsam hin, wo emotionale Ungerechtigkeiten entstehen – in Partnerschaft, Familie oder in dir selbst – und wie sie sich auf deine Zukunftsplanung auswirken. Du lernst, Wut konstruktiv zu nutzen, Grenzen neu zu setzen und Entscheidungen zu treffen, die dich finanziell, rechtlich und persönlich wirklich tragen.
Am Samstag den 25. April 2026 von 10 Uhr bis 13 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Wut ist für mich Energie – ein Signal, dass ein Bedürfnis nicht gesehen oder eine Grenze verletzt wurde.
Wenn ich sie liebevoll annehme, statt sie zu bekämpfen, komme ich an das, was darunter liegt: Trauer, Schmerz, Sehnsucht. Wut ist für mich ein Wegweiser zu Klarheit und Verbindung.
In der Arbeit mit traumatisierten und neurodivergenten (ADHS) Kindern habe ich erlebt, wie viel Verletzlichkeit hinter Wut steckt – wie sehr sie Ausdruck von Schmerz, Hilflosigkeit und unerfüllten Bedürfnissen ist.
Heute sehe ich Wut als Signal, das nach Verständnis ruft und Verbindung möglich macht.
Mehr Sicherheit im Umgang mit starken Gefühlen – bei dir und deinem Kind.
Du lernst, ruhig zu bleiben, wenn es stürmt, und Wut als Wegweiser zu verstehen, statt als Bedrohung.
Du gewinnst Vertrauen in dich, in dein Kind und in eure Verbindung.
Am Ende spürst du: Du kannst liebevoll führen, auch wenn’s laut wird.
Kurs „Die Wut deines Kindes verstehen und in Stärke begleiten“
Der Kurs für Eltern, einzeln oder als Paar, die konfrontiert werden mit der Wut ihres Kindes und ihre Rolle bei dem Ganzen verstehen wollen und in Folge eine neue Haltung zur Wut entwickeln. Für einen Elternteil oder beide zusammen.
An den zwei Samstagen 17.01.2026 und 07.02.2026 jeweils 3 Stunden
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Wenn ich wütend bin, fühle ich mich hilflos und ausgeliefert. Ich werde wütend, wenn ich nicht gehört und ernst genommen werde.
Eine große Energie wird durch die Wut in mir generiert und entweder lasse ich sie raus, was, wenn sie nicht kanalisiert wird, zu unkontrollierten Ausbrüchen kommt oder ich unterdrücke die Wut, die sich dann durch mein Inneres frisst.
Oder ich wähle den dritten Weg und lasse die Wut kontrolliert raus, um sie in kreative Energie zu verwandeln.
Ich habe an mir selbst gemerkt, dass ich wütend werde, wenn ich von anderen klein gemacht werde. Mit mittlerweile mehr Selbstbewusstsein schaue ich mir meine Gefühle der Wut an und frage mich dann, warum ich gerade jetzt wütend bin. Das war ein Prozess. Und als künstlerischer Mensch sehe ich die Wut als Energie an, die ein großes kreatives Schaffenspotential in sich trägt.
Ich darf gehört werden und meine Gefühle ausdrücken. Ich muss nicht Jedermanns Liebling sein.
Wut darf gefühlt und ausgesprochen werden. Es ist wichtig, sie nicht zu verdrängen und zu ignorieren. Im Aussprechen und Zulassen der Gefühle kann die Wut transformiert werden in eine kreative Energie, die uns nicht mehr von innen zerfrisst, sondern uns eine besondere Stärke verleiht, uns motiviert und voranbringt. Unsere Stimme darf gehört werden. Unsere Kraft darf in die Welt.
Abendveranstaltung „Resonanzraum Wut“
In einem vertraulichen Zirkel aus maximal fünf Personen begegnen wir deiner Wut leise, respektvoll und neugierig. Du spürst nach innen, findest eine Sprache, die passt, und erlaubst deiner Wut, sich in kleinen, stimmigen Dosen zu zeigen.
Wir sind gerade dabei, dieses Format zu finalisieren, um es dann ab voraussichtlich April zu veröffentlichen.
Wut ist für mich an erster Stelle ein Signal: Spätestens wenn ich Wut spüre, erkenne ich, dass etwas schief gelaufen ist, dass meine Grenzen unmerklich überschritten wurden und dass ich nicht bei mir und meinen Werten war. Wut ist zugleich eine Kraftquelle, die mich zu Schritten ermächtigt, welche mein überangepasstes Ich nicht wagt.
Als Jugendlicher wurde mir die Wut genommen bzw. sie wurde derart sanktioniert, dass ich sie weggedrückt habe – mit allen negativen Konsequenzen. Erst die Arbeit in Männer-Kreisen hat mir einen ganz neuen Blick auf diese Emotion eröffnet und heute weiß ich, dass wenig die Erfahrung einer gemeinsam kanalisierten und richtig gelebten Wut in einem solchen Kreis erreicht.
Ziel ist die Annahme und Integration der Emotion Wut und so das Beschreiten eines dritten Weges von Männlichkeit: Ein Weg, der Empathie, Rücksichtnahme und ein Leben von Gefühlen verbindet mit Kraft, Präsenz und Klarheit. So finden Teilnehmer die Kraft, sich als moderner Mann zu behaupten, sich von toxischen Strukturen loszusagen und zugleich ihrer Seele treu zu bleiben und ihren Wert zu sehen.
Workshop „Präsenz statt Pose – Wut als Teil moderner Männlichkeit“
Für Männer mit einem Wunsch nach moderner Männlichkeit: Wut wird Teil deines inneren Kompasses – neben Empathie, Mut und Verantwortung. Ergebnis: Präsenz, Klarheit und Verbindung in Familie, Arbeit und Freundschaft.
Ein dreistündiger Workshop am 13.03.2026 von 18 Uhr bis 21 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Wut ist Energie, die freigesetzt werden will – ein Ausdruck von Lebendigkeit. Über körperorientierte Arbeit, etwa durch Selbstverteidigungstechniken und Schlagen auf Schlagpolster, wird sie spürbar und konstruktiv nutzbar. Denn der Körper ist nicht nur Speicher unsere Erfahrungen, sondern auch der Schlüssel zur Transformation. Als NLP-Coachin und Selbstverteidigungstrainerin mit 20 Jahren Kampfsporterfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, Emotionen auch körperlich zu erleben und zu integrieren.
Während meiner kaufmännischen Ausbildung erlebte ich belastende Situationen, die sich trotz Gesprächen mit den Verantwortlichen nicht veränderten. In dieser Zeit hat mich mein Weg zum Kickboxen geführt. Der Kampfsport hat mir geholfen, mit der Wut über die gefühlte Machtlosigkeit umzugehen. Später wurde die Co-Regulation mit meiner Tochter und das Thema Impulskontrolle zu einem weiteren Schlüssel auf meinem Weg zur bewussten Wutregulation.
In meinen Kursen geht es nicht darum, Wut zu unterdrücken oder sich von ihr überwältigen zu lassen, sondern sie bewusst wahrzunehmen, zu verstehen und als Ressource zu nutzen. Frauen lernen, wie sich Wut körperlich und emotional zeigt, entwickeln ein neues Verständnis und erhalten neben frischen Perspektiven Werkzeuge für den Alltag. Die Verbindung aus Körperarbeit, Selbstverteidigung und Reflexion schafft einen ganzheitlichen Zugang zu mehr Selbstwirksamkeit, Klarheit und emotionaler Stärke.
Emotions- und Bewegungstraining für Kinder „Mut, Wut & wir – stark und richtig mit Gefühlen“
Eine altersgerechte Einführung in das Thema Wut für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren inklusive Do’s & Don’ts und Alternativen zum Hauen, Schubsen oder Schweigen – für mehr Empathie, Klarheit und Sicherheit im Miteinander.
An den sechs Samstagen 21.02. bis 28.03.2026 jeweils von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Frauen-Workshop „Wut ist Energie – klare Grenzen & starke Präsenz“
Eine dicht gepackte Mischung aus Theorie und Praxis bzw. aus Kopf und Körper. In einem sicheren Raum können Frauen ihre Wut entdecken, ausloten und integrieren – für eine starke Präsenz und für weibliche Kraft.
Am Sonntag 15.03. von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Wut ist Energie, die freigesetzt werden will – ein Ausdruck von Lebendigkeit. Über körperorientierte Arbeit, etwa durch Selbstverteidigungstechniken und Schlagen auf Schlagpolster, wird sie spürbar und konstruktiv nutzbar. Denn der Körper ist nicht nur Speicher unsere Erfahrungen, sondern auch der Schlüssel zur Transformation. Als NLP-Coachin und Selbstverteidigungstrainerin mit 20 Jahren Kampfsporterfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, Emotionen auch körperlich zu erleben und zu integrieren.
Während meiner kaufmännischen Ausbildung erlebte ich belastende Situationen, die sich trotz Gesprächen mit den Verantwortlichen nicht veränderten. In dieser Zeit hat mich mein Weg zum Kickboxen geführt. Der Kampfsport hat mir geholfen, mit der Wut über die gefühlte Machtlosigkeit umzugehen. Später wurde die Co-Regulation mit meiner Tochter und das Thema Impulskontrolle zu einem weiteren Schlüssel auf meinem Weg zur bewussten Wutregulation.
In meinen Kursen geht es nicht darum, Wut zu unterdrücken oder sich von ihr überwältigen zu lassen, sondern sie bewusst wahrzunehmen, zu verstehen und als Ressource zu nutzen. Frauen lernen, wie sich Wut körperlich und emotional zeigt, entwickeln ein neues Verständnis und erhalten neben frischen Perspektiven Werkzeuge für den Alltag. Die Verbindung aus Körperarbeit, Selbstverteidigung und Reflexion schafft einen ganzheitlichen Zugang zu mehr Selbstwirksamkeit, Klarheit und emotionaler Stärke.
Emotions- und Bewegungstraining für Kinder „Mut, Wut & wir – stark und richtig mit Gefühlen“
Eine altersgerechte Einführung in das Thema Wut für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren inklusive Do’s & Don’ts und Alternativen zum Hauen, Schubsen oder Schweigen – für mehr Empathie, Klarheit und Sicherheit im Miteinander.
An den sechs Samstagen 21.02. bis 28.03.2026 jeweils von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Frauen-Workshop „Wut ist Energie – klare Grenzen & starke Präsenz“
Eine dicht gepackte Mischung aus Theorie und Praxis bzw. aus Kopf und Körper. In einem sicheren Raum können Frauen ihre Wut entdecken, ausloten und integrieren – für eine starke Präsenz und für weibliche Kraft.
Am Sonntag 15.03. von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Schau hin, sagt die Wut! Dort wo Wut ist, wird meist eine Grenze überschritten und Werte verletzt. Die Wut zeigt uns, wo genau unsere Grenzen sind, damit wir unsere Werte und Überzeugungen bewahren können. Wut hat für mich ihre absolute Berechtigung und hilft uns dabei in Balance zu bleiben.
Als Kind durfte ich nicht wütend sein und auch heute muss schon viel passieren, damit ich wütend werde. Es gab den einen Moment, in dem ich klar geäußert habe, dass mir etwas nicht recht ist und davor war ich – genau – wütend. Ich habe gelernt die Wut zu kanalisieren, erst einmal mit mir ins reine zu kommen und dann auf eine verträgliche Weise zu kommunizieren, was genau gerade nicht passt.
Ich möchte Menschen zeigen, dass es in Ordnung ist, wütend zu sein und neue Wege zu finden diese Kraft für sich zu nutzen. Gerade in der Vorsorgeplanung, in der eine Person bestimme, wie sie leben möchte, wenn sie auf Hilfe angewiesen ist oder auch verstirbt, hilft die Wut klare Grenzen zu ziehen und vorher unklare Bereiche wieder ins Lot zu bringen. Auch Angehörige können von meinem Kurs profitieren und mit neuen Erkenntnissen getroffene Entscheidungen von geliebten Menschen besser verstehen.
Workshop „Wut als Wegweiser: Gerechte Vorsorge beginnt mit klaren Gefühlen“
Vorsorge und ihrer finanziellen Planung führen schnell zu einem Gefühl der Ungerechtigkeit. Wir schauen gemeinsam hin, wo emotionale Ungerechtigkeiten entstehen – in Partnerschaft, Familie oder in dir selbst – und wie sie sich auf deine Zukunftsplanung auswirken. Du lernst, Wut konstruktiv zu nutzen, Grenzen neu zu setzen und Entscheidungen zu treffen, die dich finanziell, rechtlich und persönlich wirklich tragen.
Am Samstag den 25. April 2026 von 10 Uhr bis 13 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Schau hin, sagt die Wut! Dort wo Wut ist, wird meist eine Grenze überschritten und Werte verletzt. Die Wut zeigt uns, wo genau unsere Grenzen sind, damit wir unsere Werte und Überzeugungen bewahren können. Wut hat für mich ihre absolute Berechtigung und hilft uns dabei in Balance zu bleiben.
Als Kind durfte ich nicht wütend sein und auch heute muss schon viel passieren, damit ich wütend werde. Es gab den einen Moment, in dem ich klar geäußert habe, dass mir etwas nicht recht ist und davor war ich – genau – wütend. Ich habe gelernt die Wut zu kanalisieren, erst einmal mit mir ins reine zu kommen und dann auf eine verträgliche Weise zu kommunizieren, was genau gerade nicht passt.
Ich möchte Menschen zeigen, dass es in Ordnung ist, wütend zu sein und neue Wege zu finden diese Kraft für sich zu nutzen. Gerade in der Vorsorgeplanung, in der eine Person bestimme, wie sie leben möchte, wenn sie auf Hilfe angewiesen ist oder auch verstirbt, hilft die Wut klare Grenzen zu ziehen und vorher unklare Bereiche wieder ins Lot zu bringen. Auch Angehörige können von meinem Kurs profitieren und mit neuen Erkenntnissen getroffene Entscheidungen von geliebten Menschen besser verstehen.
Workshop „Wut als Wegweiser: Gerechte Vorsorge beginnt mit klaren Gefühlen“
Vorsorge und ihrer finanziellen Planung führen schnell zu einem Gefühl der Ungerechtigkeit. Wir schauen gemeinsam hin, wo emotionale Ungerechtigkeiten entstehen – in Partnerschaft, Familie oder in dir selbst – und wie sie sich auf deine Zukunftsplanung auswirken. Du lernst, Wut konstruktiv zu nutzen, Grenzen neu zu setzen und Entscheidungen zu treffen, die dich finanziell, rechtlich und persönlich wirklich tragen.
Am Samstag den 25. April 2026 von 10 Uhr bis 13 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Wut ist für mich Energie – ein Signal, dass ein Bedürfnis nicht gesehen oder eine Grenze verletzt wurde.
Wenn ich sie liebevoll annehme, statt sie zu bekämpfen, komme ich an das, was darunter liegt: Trauer, Schmerz, Sehnsucht. Wut ist für mich ein Wegweiser zu Klarheit und Verbindung.
In der Arbeit mit traumatisierten und neurodivergenten (ADHS) Kindern habe ich erlebt, wie viel Verletzlichkeit hinter Wut steckt – wie sehr sie Ausdruck von Schmerz, Hilflosigkeit und unerfüllten Bedürfnissen ist.
Heute sehe ich Wut als Signal, das nach Verständnis ruft und Verbindung möglich macht.
Mehr Sicherheit im Umgang mit starken Gefühlen – bei dir und deinem Kind.
Du lernst, ruhig zu bleiben, wenn es stürmt, und Wut als Wegweiser zu verstehen, statt als Bedrohung.
Du gewinnst Vertrauen in dich, in dein Kind und in eure Verbindung.
Am Ende spürst du: Du kannst liebevoll führen, auch wenn’s laut wird.
Kurs „Die Wut deines Kindes verstehen und in Stärke begleiten“
Der Kurs für Eltern, einzeln oder als Paar, die konfrontiert werden mit der Wut ihres Kindes und ihre Rolle bei dem Ganzen verstehen wollen und in Folge eine neue Haltung zur Wut entwickeln. Für einen Elternteil oder beide zusammen.
An den zwei Samstagen 17.01.2026 und 07.02.2026 jeweils 3 Stunden
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Wut ist für mich Energie – ein Signal, dass ein Bedürfnis nicht gesehen oder eine Grenze verletzt wurde.
Wenn ich sie liebevoll annehme, statt sie zu bekämpfen, komme ich an das, was darunter liegt: Trauer, Schmerz, Sehnsucht. Wut ist für mich ein Wegweiser zu Klarheit und Verbindung.
In der Arbeit mit traumatisierten und neurodivergenten (ADHS) Kindern habe ich erlebt, wie viel Verletzlichkeit hinter Wut steckt – wie sehr sie Ausdruck von Schmerz, Hilflosigkeit und unerfüllten Bedürfnissen ist.
Heute sehe ich Wut als Signal, das nach Verständnis ruft und Verbindung möglich macht.
Mehr Sicherheit im Umgang mit starken Gefühlen – bei dir und deinem Kind.
Du lernst, ruhig zu bleiben, wenn es stürmt, und Wut als Wegweiser zu verstehen, statt als Bedrohung.
Du gewinnst Vertrauen in dich, in dein Kind und in eure Verbindung.
Am Ende spürst du: Du kannst liebevoll führen, auch wenn’s laut wird.
Kurs „Die Wut deines Kindes verstehen und in Stärke begleiten“
Der Kurs für Eltern, einzeln oder als Paar, die konfrontiert werden mit der Wut ihres Kindes und ihre Rolle bei dem Ganzen verstehen wollen und in Folge eine neue Haltung zur Wut entwickeln. Für einen Elternteil oder beide zusammen.
An den zwei Samstagen 17.01.2026 und 07.02.2026 jeweils 3 Stunden
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Wenn ich wütend bin, fühle ich mich hilflos und ausgeliefert. Ich werde wütend, wenn ich nicht gehört und ernst genommen werde.
Eine große Energie wird durch die Wut in mir generiert und entweder lasse ich sie raus, was, wenn sie nicht kanalisiert wird, zu unkontrollierten Ausbrüchen kommt oder ich unterdrücke die Wut, die sich dann durch mein Inneres frisst.
Oder ich wähle den dritten Weg und lasse die Wut kontrolliert raus, um sie in kreative Energie zu verwandeln.
Ich habe an mir selbst gemerkt, dass ich wütend werde, wenn ich von anderen klein gemacht werde. Mit mittlerweile mehr Selbstbewusstsein schaue ich mir meine Gefühle der Wut an und frage mich dann, warum ich gerade jetzt wütend bin. Das war ein Prozess. Und als künstlerischer Mensch sehe ich die Wut als Energie an, die ein großes kreatives Schaffenspotential in sich trägt.
Ich darf gehört werden und meine Gefühle ausdrücken. Ich muss nicht Jedermanns Liebling sein.
Wut darf gefühlt und ausgesprochen werden. Es ist wichtig, sie nicht zu verdrängen und zu ignorieren. Im Aussprechen und Zulassen der Gefühle kann die Wut transformiert werden in eine kreative Energie, die uns nicht mehr von innen zerfrisst, sondern uns eine besondere Stärke verleiht, uns motiviert und voranbringt. Unsere Stimme darf gehört werden. Unsere Kraft darf in die Welt.
Abendveranstaltung „Resonanzraum Wut“
In einem vertraulichen Zirkel aus maximal fünf Personen begegnen wir deiner Wut leise, respektvoll und neugierig. Du spürst nach innen, findest eine Sprache, die passt, und erlaubst deiner Wut, sich in kleinen, stimmigen Dosen zu zeigen.
Wir sind gerade dabei, dieses Format zu finalisieren, um es dann ab voraussichtlich April zu veröffentlichen.
Wenn ich wütend bin, fühle ich mich hilflos und ausgeliefert. Ich werde wütend, wenn ich nicht gehört und ernst genommen werde.
Eine große Energie wird durch die Wut in mir generiert und entweder lasse ich sie raus, was, wenn sie nicht kanalisiert wird, zu unkontrollierten Ausbrüchen kommt oder ich unterdrücke die Wut, die sich dann durch mein Inneres frisst.
Oder ich wähle den dritten Weg und lasse die Wut kontrolliert raus, um sie in kreative Energie zu verwandeln.
Ich habe an mir selbst gemerkt, dass ich wütend werde, wenn ich von anderen klein gemacht werde. Mit mittlerweile mehr Selbstbewusstsein schaue ich mir meine Gefühle der Wut an und frage mich dann, warum ich gerade jetzt wütend bin. Das war ein Prozess. Und als künstlerischer Mensch sehe ich die Wut als Energie an, die ein großes kreatives Schaffenspotential in sich trägt.
Ich darf gehört werden und meine Gefühle ausdrücken. Ich muss nicht Jedermanns Liebling sein.
Wut darf gefühlt und ausgesprochen werden. Es ist wichtig, sie nicht zu verdrängen und zu ignorieren. Im Aussprechen und Zulassen der Gefühle kann die Wut transformiert werden in eine kreative Energie, die uns nicht mehr von innen zerfrisst, sondern uns eine besondere Stärke verleiht, uns motiviert und voranbringt. Unsere Stimme darf gehört werden. Unsere Kraft darf in die Welt.
Abendveranstaltung „Resonanzraum Wut“
In einem vertraulichen Zirkel aus maximal fünf Personen begegnen wir deiner Wut leise, respektvoll und neugierig. Du spürst nach innen, findest eine Sprache, die passt, und erlaubst deiner Wut, sich in kleinen, stimmigen Dosen zu zeigen.
Wir sind gerade dabei, dieses Format zu finalisieren, um es dann ab voraussichtlich April zu veröffentlichen.
Wut ist für mich an erster Stelle ein Signal: Spätestens wenn ich Wut spüre, erkenne ich, dass etwas schief gelaufen ist, dass meine Grenzen unmerklich überschritten wurden und dass ich nicht bei mir und meinen Werten war. Wut ist zugleich eine Kraftquelle, die mich zu Schritten ermächtigt, welche mein überangepasstes Ich nicht wagt.
Als Jugendlicher wurde mir die Wut genommen bzw. sie wurde derart sanktioniert, dass ich sie weggedrückt habe – mit allen negativen Konsequenzen. Erst die Arbeit in Männer-Kreisen hat mir einen ganz neuen Blick auf diese Emotion eröffnet und heute weiß ich, dass wenig die Erfahrung einer gemeinsam kanalisierten und richtig gelebten Wut in einem solchen Kreis erreicht.
Ziel ist die Annahme und Integration der Emotion Wut und so das Beschreiten eines dritten Weges von Männlichkeit: Ein Weg, der Empathie, Rücksichtnahme und ein Leben von Gefühlen verbindet mit Kraft, Präsenz und Klarheit. So finden Teilnehmer die Kraft, sich als moderner Mann zu behaupten, sich von toxischen Strukturen loszusagen und zugleich ihrer Seele treu zu bleiben und ihren Wert zu sehen.
Workshop „Präsenz statt Pose – Wut als Teil moderner Männlichkeit“
Für Männer mit einem Wunsch nach moderner Männlichkeit: Wut wird Teil deines inneren Kompasses – neben Empathie, Mut und Verantwortung. Ergebnis: Präsenz, Klarheit und Verbindung in Familie, Arbeit und Freundschaft.
Ein dreistündiger Workshop am 13.03.2026 von 18 Uhr bis 21 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Wut ist für mich an erster Stelle ein Signal: Spätestens wenn ich Wut spüre, erkenne ich, dass etwas schief gelaufen ist, dass meine Grenzen unmerklich überschritten wurden und dass ich nicht bei mir und meinen Werten war. Wut ist zugleich eine Kraftquelle, die mich zu Schritten ermächtigt, welche mein überangepasstes Ich nicht wagt.
Als Jugendlicher wurde mir die Wut genommen bzw. sie wurde derart sanktioniert, dass ich sie weggedrückt habe – mit allen negativen Konsequenzen. Erst die Arbeit in Männer-Kreisen hat mir einen ganz neuen Blick auf diese Emotion eröffnet und heute weiß ich, dass wenig die Erfahrung einer gemeinsam kanalisierten und richtig gelebten Wut in einem solchen Kreis erreicht.
Ziel ist die Annahme und Integration der Emotion Wut und so das Beschreiten eines dritten Weges von Männlichkeit: Ein Weg, der Empathie, Rücksichtnahme und ein Leben von Gefühlen verbindet mit Kraft, Präsenz und Klarheit. So finden Teilnehmer die Kraft, sich als moderner Mann zu behaupten, sich von toxischen Strukturen loszusagen und zugleich ihrer Seele treu zu bleiben und ihren Wert zu sehen.
Workshop „Präsenz statt Pose – Wut als Teil moderner Männlichkeit“
Für Männer mit einem Wunsch nach moderner Männlichkeit: Wut wird Teil deines inneren Kompasses – neben Empathie, Mut und Verantwortung. Ergebnis: Präsenz, Klarheit und Verbindung in Familie, Arbeit und Freundschaft.
Ein dreistündiger Workshop am 13.03.2026 von 18 Uhr bis 21 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
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