Zunächst einmal ein große Energiequelle. Wut ist ein Hinweis darauf, dass etwas für mich „nicht in Ordnung“ ist und ich handeln sollte. Wut benötigt Ausdruck. Dieser muss nicht – wie oft befürchtet – destruktiv sein sondern kann kreativ und konstruktiv sichtbar werden und Veränderung bewirken.
Ich bin dankenswerter Weise nicht dazu erzogen worden, als Mädchen leise und gefällig zu sein. Deshalb ist Wut für mich auch kein „schambehaftetes“ Gefühl sondern ein wertvolles Signal meiner Psyche oder meines Körpers.
Wut ist kein zwingender Schritt, der in einem Trauerprozess durchlaufen werden muss, das hängt von den Umständen ab. Wenn Wut jedoch auftaucht, dann hat sie ihre Berechtigung und muss beachtet und zugelassen werden. Der Workshop soll hierzu einladen indem er die Rolle von Wut in Trauerprozessen beleuchtet und Möglichkeiten zum Umgang damit aufzeigt. Außerdem gehen wir der Frage nach, ob es für Trauer ein „richtig oder falsch“ gibt. Ich glaube, ihr könnt schon erraten, was meine Antwort auf diese Frage ist…
Workshop „Wenn es weh tut und drückt – Wut in Trauerprozessen“
Wut und Trauer können gleichzeitig da sein – laut oder leise, klar oder verwirrend. In diesem Workshop gibst du beiden einen sicheren Platz, lernst ihre Signale zu verstehen und findest alltagstaugliche Wege, sie zu regulieren und auszudrücken.
Der Workshop findet am 18.07.2026 statt von 09.00 Uhr bis 12.30 Uhr.
Details und Anmeldung findet ihr hier.
Während meiner kaufmännischen Ausbildung erlebte ich belastende Situationen, die sich trotz Gesprächen mit den Verantwortlichen nicht veränderten. In dieser Zeit hat mich mein Weg zum Kickboxen geführt. Der Kampfsport hat mir geholfen, mit der Wut über die gefühlte Machtlosigkeit umzugehen. Später wurde die Co-Regulation mit meiner Tochter und das Thema Impulskontrolle zu einem weiteren Schlüssel auf meinem Weg zur bewussten Wutregulation.
Wut ist Energie, die freigesetzt werden will – ein Ausdruck von Lebendigkeit. Über körperorientierte Arbeit, etwa durch Selbstverteidigungstechniken und Schlagen auf Schlagpolster, wird sie spürbar und konstruktiv nutzbar. Denn der Körper ist nicht nur Speicher unsere Erfahrungen, sondern auch der Schlüssel zur Transformation. Als NLP-Coachin und Selbstverteidigungstrainerin mit 20 Jahren Kampfsporterfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, Emotionen auch körperlich zu erleben und zu integrieren.
In meinen Kursen geht es nicht darum, Wut zu unterdrücken oder sich von ihr überwältigen zu lassen, sondern sie bewusst wahrzunehmen, zu verstehen und als Ressource zu nutzen. Frauen lernen, wie sich Wut körperlich und emotional zeigt, entwickeln ein neues Verständnis und erhalten neben frischen Perspektiven Werkzeuge für den Alltag. Die Verbindung aus Körperarbeit, Selbstverteidigung und Reflexion schafft einen ganzheitlichen Zugang zu mehr Selbstwirksamkeit, Klarheit und emotionaler Stärke.
Frauen-Workshop „Wut ist Energie – klare Grenzen & starke Präsenz“
Eine dicht gepackte Mischung aus Theorie und Praxis bzw. aus Kopf und Körper. In einem sicheren Raum können Frauen ihre Wut entdecken, ausloten und integrieren – für eine starke Präsenz und für weibliche Kraft.
Am Dienstag 31.03. von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Emotions- und Bewegungstraining für Kinder „Mut, Wut & wir – stark und richtig mit Gefühlen“
Eine altersgerechte Einführung in das Thema Wut für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren inklusive Do’s & Don’ts und Alternativen zum Hauen, Schubsen oder Schweigen – für mehr Empathie, Klarheit und Sicherheit im Miteinander.
An den sechs Samstagen 09.05. bis 13.06.2026 jeweils von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Wut ist ein Sammelsurium aus Grenzen überschreiten, ungerechte Behandlung und Verletzung eigener Werte. Wenn ich sie verspüre, schaue ich genau auf diese Aspekte und werde fündig. Liebevoll. Konstruktiv. Manchmal laut und manchmal auch mit einem Augenzwinkern. Das verschafft Klarheit für mich und mein Umfeld.
Wut hat mich in meiner Kindheit stark begleitet, ich habe diese in meiner Familie häufig gespürt. Schon damals hatte ich nicht nur den Blick auf mich, sondern konnte nachspürten, welche Auswirkung WUT auf das Gesamt-System Familie hatte.
Als ich das vor meinen Eltern ausgesprochen habe, bin ich auf positive Resonanz gestoßen und wir alle haben begonnen, ehrlicher – heute würde man sagen achtsamer – miteinander umzugehen. Mit großem Erfolg.
Wut ist weder falsch noch zwingend destruktiv. Sie ist ein Energie-Signal für jeden Einzelnen und für eine gesamte Gruppe. Genau diese Zusammenhänge möchte ich in meinem Workshop aufzeigen: Was macht Wut mit mir und was macht sie mit dem Team in dem ich arbeite? Im zweiten Schritt erarbeiten wir Gruppen-individuell Handlungsoptionen und Interventionsmöglichkeiten mit dem Ziel, das Sie zukünftig Wut im Einzelnen und im Team souverän begegnen können.
Workshop „Mit Wut arbeiten – für Erfolg statt gegen Einander“
Wut bei der Arbeit verstehen und souverän damit umgehen: Du lernst, innere Spannung zu regulieren, Grenzen klar zu setzen und Gespräche wieder auf Kurs zu bringen. Mit praxisnaher Schlagfertigkeit und respektvollen Formulierungen bleibst du handlungsfähig – auch wenn es knallt.
Am Freitag den 22. Mai 2026 von 16 Uhr bis 19 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Schau hin, sagt die Wut! Dort wo Wut ist, wird meist eine Grenze überschritten und Werte verletzt. Die Wut zeigt uns, wo genau unsere Grenzen sind, damit wir unsere Werte und Überzeugungen bewahren können. Wut hat für mich ihre absolute Berechtigung und hilft uns dabei in Balance zu bleiben.
Als Kind durfte ich nicht wütend sein und auch heute muss schon viel passieren, damit ich wütend werde. Es gab den einen Moment, in dem ich klar geäußert habe, dass mir etwas nicht recht ist und davor war ich – genau – wütend. Ich habe gelernt die Wut zu kanalisieren, erst einmal mit mir ins reine zu kommen und dann auf eine verträgliche Weise zu kommunizieren, was genau gerade nicht passt.
Ich möchte Menschen zeigen, dass es in Ordnung ist, wütend zu sein und neue Wege zu finden diese Kraft für sich zu nutzen. Gerade in der Vorsorgeplanung, in der eine Person bestimme, wie sie leben möchte, wenn sie auf Hilfe angewiesen ist oder auch verstirbt, hilft die Wut klare Grenzen zu ziehen und vorher unklare Bereiche wieder ins Lot zu bringen. Auch Angehörige können von meinem Kurs profitieren und mit neuen Erkenntnissen getroffene Entscheidungen von geliebten Menschen besser verstehen.
Workshop „Wut als Wegweiser: Gerechte Vorsorge beginnt mit klaren Gefühlen“
Vorsorge und ihrer finanziellen Planung führen schnell zu einem Gefühl der Ungerechtigkeit. Wir schauen gemeinsam hin, wo emotionale Ungerechtigkeiten entstehen – in Partnerschaft, Familie oder in dir selbst – und wie sie sich auf deine Zukunftsplanung auswirken. Du lernst, Wut konstruktiv zu nutzen, Grenzen neu zu setzen und Entscheidungen zu treffen, die dich finanziell, rechtlich und persönlich wirklich tragen.
Am Samstag den 09. Mai 2026 von 10 Uhr bis 13 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Wut ist für mich Energie – ein Signal, dass ein Bedürfnis nicht gesehen oder eine Grenze verletzt wurde.
Wenn ich sie liebevoll annehme, statt sie zu bekämpfen, komme ich an das, was darunter liegt: Trauer, Schmerz, Sehnsucht. Wut ist für mich ein Wegweiser zu Klarheit und Verbindung.
In der Arbeit mit traumatisierten und neurodivergenten (ADHS) Kindern habe ich erlebt, wie viel Verletzlichkeit hinter Wut steckt – wie sehr sie Ausdruck von Schmerz, Hilflosigkeit und unerfüllten Bedürfnissen ist.
Heute sehe ich Wut als Signal, das nach Verständnis ruft und Verbindung möglich macht.
Mehr Sicherheit im Umgang mit starken Gefühlen – bei dir und deinem Kind.
Du lernst, ruhig zu bleiben, wenn es stürmt, und Wut als Wegweiser zu verstehen, statt als Bedrohung.
Du gewinnst Vertrauen in dich, in dein Kind und in eure Verbindung.
Am Ende spürst du: Du kannst liebevoll führen, auch wenn’s laut wird.
Workshop „Die Wut neurodivergenter Kinder begleiten – Kooperation, Begleitung und Sicherheit“
In diesem Angebot verstehen Eltern und Begleitpersonen Überforderung im Nervensystem, üben Co‑Regulation und setzen Grenzen in Verbindung – für weniger Eskalation und mehr Orientierung.
Am Samstagen 25.04.2026 von 10 bis 13 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Kurs „Die Wut deines Kindes verstehen und in Stärke begleiten“
Der Kurs für Eltern, einzeln oder als Paar, die konfrontiert werden mit der Wut ihres Kindes und ihre Rolle bei dem Ganzen verstehen wollen und in Folge eine neue Haltung zur Wut entwickeln. Für einen Elternteil oder beide zusammen.
An den zwei Samstagen 20.06.2026 und 04.07.2026 jeweils von 10 bis 13 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Wut ist für mich an erster Stelle ein Signal: Spätestens wenn ich Wut spüre, erkenne ich, dass etwas schief gelaufen ist, dass meine Grenzen unmerklich überschritten wurden und dass ich nicht bei mir und meinen Werten war. Wut ist zugleich eine Kraftquelle, die mich zu Schritten ermächtigt, welche mein überangepasstes Ich nicht wagt.
Als Jugendlicher wurde mir die Wut genommen bzw. sie wurde derart sanktioniert, dass ich sie weggedrückt habe – mit allen negativen Konsequenzen. Erst die Arbeit in Männer-Kreisen hat mir einen ganz neuen Blick auf diese Emotion eröffnet und heute weiß ich, dass wenig die Erfahrung einer gemeinsam kanalisierten und richtig gelebten Wut in einem solchen Kreis erreicht.
Ziel ist die Annahme und Integration der Emotion Wut und so das Beschreiten eines dritten Weges von Männlichkeit: Ein Weg, der Empathie, Rücksichtnahme und ein Leben von Gefühlen verbindet mit Kraft, Präsenz und Klarheit. So finden Teilnehmer die Kraft, sich als moderner Mann zu behaupten, sich von toxischen Strukturen loszusagen und zugleich ihrer Seele treu zu bleiben und ihren Wert zu sehen.
Workshop „Präsenz statt Pose – Wut als Teil moderner Männlichkeit“
Für Männer mit einem Wunsch nach moderner Männlichkeit: Wut wird Teil deines inneren Kompasses – neben Empathie, Mut und Verantwortung. Ergebnis: Präsenz, Klarheit und Verbindung in Familie, Arbeit und Freundschaft.
Ein dreistündiger Workshop am 13.03.2026 von 18 Uhr bis 21 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Zunächst einmal ein große Energiequelle. Wut ist ein Hinweis darauf, dass etwas für mich „nicht in Ordnung“ ist und ich handeln sollte. Wut benötigt Ausdruck. Dieser muss nicht – wie oft befürchtet – destruktiv sein sondern kann kreativ und konstruktiv sichtbar werden und Veränderung bewirken.
Ich bin dankenswerter Weise nicht dazu erzogen worden, als Mädchen leise und gefällig zu sein. Deshalb ist Wut für mich auch kein „schambehaftetes“ Gefühl sondern ein wertvolles Signal meiner Psyche oder meines Körpers.
Wut ist kein zwingender Schritt, der in einem Trauerprozess durchlaufen werden muss, das hängt von den Umständen ab. Wenn Wut jedoch auftaucht, dann hat sie ihre Berechtigung und muss beachtet und zugelassen werden. Der Workshop soll hierzu einladen indem er die Rolle von Wut in Trauerprozessen beleuchtet und Möglichkeiten zum Umgang damit aufzeigt. Außerdem gehen wir der Frage nach, ob es für Trauer ein „richtig oder falsch“ gibt. Ich glaube, ihr könnt schon erraten, was meine Antwort auf diese Frage ist…
Workshop „Wenn es weh tut und drückt – Wut in Trauerprozessen“
Wut und Trauer können gleichzeitig da sein – laut oder leise, klar oder verwirrend. In diesem Workshop gibst du beiden einen sicheren Platz, lernst ihre Signale zu verstehen und findest alltagstaugliche Wege, sie zu regulieren und auszudrücken.
Der Workshop findet am 18.07.2026 statt von 09.00 Uhr bis 12.30 Uhr.
Details und Anmeldung findet ihr hier.
Zunächst einmal ein große Energiequelle. Wut ist ein Hinweis darauf, dass etwas für mich „nicht in Ordnung“ ist und ich handeln sollte. Wut benötigt Ausdruck. Dieser muss nicht – wie oft befürchtet – destruktiv sein sondern kann kreativ und konstruktiv sichtbar werden und Veränderung bewirken.
Ich bin dankenswerter Weise nicht dazu erzogen worden, als Mädchen leise und gefällig zu sein. Deshalb ist Wut für mich auch kein „schambehaftetes“ Gefühl sondern ein wertvolles Signal meiner Psyche oder meines Körpers.
Wut ist kein zwingender Schritt, der in einem Trauerprozess durchlaufen werden muss, das hängt von den Umständen ab. Wenn Wut jedoch auftaucht, dann hat sie ihre Berechtigung und muss beachtet und zugelassen werden. Der Workshop soll hierzu einladen indem er die Rolle von Wut in Trauerprozessen beleuchtet und Möglichkeiten zum Umgang damit aufzeigt. Außerdem gehen wir der Frage nach, ob es für Trauer ein „richtig oder falsch“ gibt. Ich glaube, ihr könnt schon erraten, was meine Antwort auf diese Frage ist…
Workshop „Wenn es weh tut und drückt – Wut in Trauerprozessen“
Wut und Trauer können gleichzeitig da sein – laut oder leise, klar oder verwirrend. In diesem Workshop gibst du beiden einen sicheren Platz, lernst ihre Signale zu verstehen und findest alltagstaugliche Wege, sie zu regulieren und auszudrücken.
Der Workshop findet am 18.07.2026 statt von 09.00 Uhr bis 12.30 Uhr.
Details und Anmeldung findet ihr hier.
Wut ist Energie, die freigesetzt werden will – ein Ausdruck von Lebendigkeit. Über körperorientierte Arbeit, etwa durch Selbstverteidigungstechniken und Schlagen auf Schlagpolster, wird sie spürbar und konstruktiv nutzbar. Denn der Körper ist nicht nur Speicher unsere Erfahrungen, sondern auch der Schlüssel zur Transformation. Als NLP-Coachin und Selbstverteidigungstrainerin mit 20 Jahren Kampfsporterfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, Emotionen auch körperlich zu erleben und zu integrieren.
Während meiner kaufmännischen Ausbildung erlebte ich belastende Situationen, die sich trotz Gesprächen mit den Verantwortlichen nicht veränderten. In dieser Zeit hat mich mein Weg zum Kickboxen geführt. Der Kampfsport hat mir geholfen, mit der Wut über die gefühlte Machtlosigkeit umzugehen. Später wurde die Co-Regulation mit meiner Tochter und das Thema Impulskontrolle zu einem weiteren Schlüssel auf meinem Weg zur bewussten Wutregulation.
In meinen Kursen geht es nicht darum, Wut zu unterdrücken oder sich von ihr überwältigen zu lassen, sondern sie bewusst wahrzunehmen, zu verstehen und als Ressource zu nutzen. Frauen lernen, wie sich Wut körperlich und emotional zeigt, entwickeln ein neues Verständnis und erhalten neben frischen Perspektiven Werkzeuge für den Alltag. Die Verbindung aus Körperarbeit, Selbstverteidigung und Reflexion schafft einen ganzheitlichen Zugang zu mehr Selbstwirksamkeit, Klarheit und emotionaler Stärke.
Frauen-Workshop „Wut ist Energie – klare Grenzen & starke Präsenz“
Eine dicht gepackte Mischung aus Theorie und Praxis bzw. aus Kopf und Körper. In einem sicheren Raum können Frauen ihre Wut entdecken, ausloten und integrieren – für eine starke Präsenz und für weibliche Kraft.
Am Dienstag 31.03. von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Emotions- und Bewegungstraining für Kinder „Mut, Wut & wir – stark und richtig mit Gefühlen“
Eine altersgerechte Einführung in das Thema Wut für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren inklusive Do’s & Don’ts und Alternativen zum Hauen, Schubsen oder Schweigen – für mehr Empathie, Klarheit und Sicherheit im Miteinander.
An den sechs Samstagen 09.05. bis 13.06.2026 jeweils von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Wut ist Energie, die freigesetzt werden will – ein Ausdruck von Lebendigkeit. Über körperorientierte Arbeit, etwa durch Selbstverteidigungstechniken und Schlagen auf Schlagpolster, wird sie spürbar und konstruktiv nutzbar. Denn der Körper ist nicht nur Speicher unsere Erfahrungen, sondern auch der Schlüssel zur Transformation. Als NLP-Coachin und Selbstverteidigungstrainerin mit 20 Jahren Kampfsporterfahrung weiß ich, wie wichtig es ist, Emotionen auch körperlich zu erleben und zu integrieren.
Während meiner kaufmännischen Ausbildung erlebte ich belastende Situationen, die sich trotz Gesprächen mit den Verantwortlichen nicht veränderten. In dieser Zeit hat mich mein Weg zum Kickboxen geführt. Der Kampfsport hat mir geholfen, mit der Wut über die gefühlte Machtlosigkeit umzugehen. Später wurde die Co-Regulation mit meiner Tochter und das Thema Impulskontrolle zu einem weiteren Schlüssel auf meinem Weg zur bewussten Wutregulation.
In meinen Kursen geht es nicht darum, Wut zu unterdrücken oder sich von ihr überwältigen zu lassen, sondern sie bewusst wahrzunehmen, zu verstehen und als Ressource zu nutzen. Frauen lernen, wie sich Wut körperlich und emotional zeigt, entwickeln ein neues Verständnis und erhalten neben frischen Perspektiven Werkzeuge für den Alltag. Die Verbindung aus Körperarbeit, Selbstverteidigung und Reflexion schafft einen ganzheitlichen Zugang zu mehr Selbstwirksamkeit, Klarheit und emotionaler Stärke.
Frauen-Workshop „Wut ist Energie – klare Grenzen & starke Präsenz“
Eine dicht gepackte Mischung aus Theorie und Praxis bzw. aus Kopf und Körper. In einem sicheren Raum können Frauen ihre Wut entdecken, ausloten und integrieren – für eine starke Präsenz und für weibliche Kraft.
Am Dienstag 31.03. von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Emotions- und Bewegungstraining für Kinder „Mut, Wut & wir – stark und richtig mit Gefühlen“
Eine altersgerechte Einführung in das Thema Wut für Kinder im Alter von 6 bis 10 Jahren inklusive Do’s & Don’ts und Alternativen zum Hauen, Schubsen oder Schweigen – für mehr Empathie, Klarheit und Sicherheit im Miteinander.
An den sechs Samstagen 09.05. bis 13.06.2026 jeweils von 10.00 Uhr bis 11.00 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Wut ist ein Sammelsurium aus Grenzen überschreiten, ungerechte Behandlung und Verletzung eigener Werte. Wenn ich sie verspüre, schaue ich genau auf diese Aspekte und werde fündig. Liebevoll. Konstruktiv. Manchmal laut und manchmal auch mit einem Augenzwinkern. Das verschafft Klarheit für mich und mein Umfeld.
Wut hat mich in meiner Kindheit stark begleitet, ich habe diese in meiner Familie häufig gespürt. Schon damals hatte ich nicht nur den Blick auf mich, sondern konnte nachspürten, welche Auswirkung WUT auf das Gesamt-System Familie hatte.
Als ich das vor meinen Eltern ausgesprochen habe, bin ich auf positive Resonanz gestoßen und wir alle haben begonnen, ehrlicher – heute würde man sagen achtsamer – miteinander umzugehen. Mit großem Erfolg.
Wut ist weder falsch noch zwingend destruktiv. Sie ist ein Energie-Signal für jeden Einzelnen und für eine gesamte Gruppe. Genau diese Zusammenhänge möchte ich in meinem Workshop aufzeigen: Was macht Wut mit mir und was macht sie mit dem Team in dem ich arbeite? Im zweiten Schritt erarbeiten wir Gruppen-individuell Handlungsoptionen und Interventionsmöglichkeiten mit dem Ziel, das Sie zukünftig Wut im Einzelnen und im Team souverän begegnen können.
Workshop „Mit Wut arbeiten – für Erfolg statt gegen Einander“
Wut bei der Arbeit verstehen und souverän damit umgehen: Du lernst, innere Spannung zu regulieren, Grenzen klar zu setzen und Gespräche wieder auf Kurs zu bringen. Mit praxisnaher Schlagfertigkeit und respektvollen Formulierungen bleibst du handlungsfähig – auch wenn es knallt.
Am Freitag den 22. Mai 2026 von 16 Uhr bis 19 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Wut ist ein Sammelsurium aus Grenzen überschreiten, ungerechte Behandlung und Verletzung eigener Werte. Wenn ich sie verspüre, schaue ich genau auf diese Aspekte und werde fündig. Liebevoll. Konstruktiv. Manchmal laut und manchmal auch mit einem Augenzwinkern. Das verschafft Klarheit für mich und mein Umfeld.
Wut hat mich in meiner Kindheit stark begleitet, ich habe diese in meiner Familie häufig gespürt. Schon damals hatte ich nicht nur den Blick auf mich, sondern konnte nachspürten, welche Auswirkung WUT auf das Gesamt-System Familie hatte.
Als ich das vor meinen Eltern ausgesprochen habe, bin ich auf positive Resonanz gestoßen und wir alle haben begonnen, ehrlicher – heute würde man sagen achtsamer – miteinander umzugehen. Mit großem Erfolg.
Wut ist weder falsch noch zwingend destruktiv. Sie ist ein Energie-Signal für jeden Einzelnen und für eine gesamte Gruppe. Genau diese Zusammenhänge möchte ich in meinem Workshop aufzeigen: Was macht Wut mit mir und was macht sie mit dem Team in dem ich arbeite? Im zweiten Schritt erarbeiten wir Gruppen-individuell Handlungsoptionen und Interventionsmöglichkeiten mit dem Ziel, das Sie zukünftig Wut im Einzelnen und im Team souverän begegnen können.
Workshop „Mit Wut arbeiten – für Erfolg statt gegen Einander“
Wut bei der Arbeit verstehen und souverän damit umgehen: Du lernst, innere Spannung zu regulieren, Grenzen klar zu setzen und Gespräche wieder auf Kurs zu bringen. Mit praxisnaher Schlagfertigkeit und respektvollen Formulierungen bleibst du handlungsfähig – auch wenn es knallt.
Am Freitag den 22. Mai 2026 von 16 Uhr bis 19 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Schau hin, sagt die Wut! Dort wo Wut ist, wird meist eine Grenze überschritten und Werte verletzt. Die Wut zeigt uns, wo genau unsere Grenzen sind, damit wir unsere Werte und Überzeugungen bewahren können. Wut hat für mich ihre absolute Berechtigung und hilft uns dabei in Balance zu bleiben.
Als Kind durfte ich nicht wütend sein und auch heute muss schon viel passieren, damit ich wütend werde. Es gab den einen Moment, in dem ich klar geäußert habe, dass mir etwas nicht recht ist und davor war ich – genau – wütend. Ich habe gelernt die Wut zu kanalisieren, erst einmal mit mir ins reine zu kommen und dann auf eine verträgliche Weise zu kommunizieren, was genau gerade nicht passt.
Ich möchte Menschen zeigen, dass es in Ordnung ist, wütend zu sein und neue Wege zu finden diese Kraft für sich zu nutzen. Gerade in der Vorsorgeplanung, in der eine Person bestimme, wie sie leben möchte, wenn sie auf Hilfe angewiesen ist oder auch verstirbt, hilft die Wut klare Grenzen zu ziehen und vorher unklare Bereiche wieder ins Lot zu bringen. Auch Angehörige können von meinem Kurs profitieren und mit neuen Erkenntnissen getroffene Entscheidungen von geliebten Menschen besser verstehen.
Workshop „Wut als Wegweiser: Gerechte Vorsorge beginnt mit klaren Gefühlen“
Vorsorge und ihrer finanziellen Planung führen schnell zu einem Gefühl der Ungerechtigkeit. Wir schauen gemeinsam hin, wo emotionale Ungerechtigkeiten entstehen – in Partnerschaft, Familie oder in dir selbst – und wie sie sich auf deine Zukunftsplanung auswirken. Du lernst, Wut konstruktiv zu nutzen, Grenzen neu zu setzen und Entscheidungen zu treffen, die dich finanziell, rechtlich und persönlich wirklich tragen.
Am Samstag den 09. Mai 2026 von 10 Uhr bis 13 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Schau hin, sagt die Wut! Dort wo Wut ist, wird meist eine Grenze überschritten und Werte verletzt. Die Wut zeigt uns, wo genau unsere Grenzen sind, damit wir unsere Werte und Überzeugungen bewahren können. Wut hat für mich ihre absolute Berechtigung und hilft uns dabei in Balance zu bleiben.
Als Kind durfte ich nicht wütend sein und auch heute muss schon viel passieren, damit ich wütend werde. Es gab den einen Moment, in dem ich klar geäußert habe, dass mir etwas nicht recht ist und davor war ich – genau – wütend. Ich habe gelernt die Wut zu kanalisieren, erst einmal mit mir ins reine zu kommen und dann auf eine verträgliche Weise zu kommunizieren, was genau gerade nicht passt.
Ich möchte Menschen zeigen, dass es in Ordnung ist, wütend zu sein und neue Wege zu finden diese Kraft für sich zu nutzen. Gerade in der Vorsorgeplanung, in der eine Person bestimme, wie sie leben möchte, wenn sie auf Hilfe angewiesen ist oder auch verstirbt, hilft die Wut klare Grenzen zu ziehen und vorher unklare Bereiche wieder ins Lot zu bringen. Auch Angehörige können von meinem Kurs profitieren und mit neuen Erkenntnissen getroffene Entscheidungen von geliebten Menschen besser verstehen.
Workshop „Wut als Wegweiser: Gerechte Vorsorge beginnt mit klaren Gefühlen“
Vorsorge und ihrer finanziellen Planung führen schnell zu einem Gefühl der Ungerechtigkeit. Wir schauen gemeinsam hin, wo emotionale Ungerechtigkeiten entstehen – in Partnerschaft, Familie oder in dir selbst – und wie sie sich auf deine Zukunftsplanung auswirken. Du lernst, Wut konstruktiv zu nutzen, Grenzen neu zu setzen und Entscheidungen zu treffen, die dich finanziell, rechtlich und persönlich wirklich tragen.
Am Samstag den 09. Mai 2026 von 10 Uhr bis 13 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Wut ist für mich Energie – ein Signal, dass ein Bedürfnis nicht gesehen oder eine Grenze verletzt wurde.
Wenn ich sie liebevoll annehme, statt sie zu bekämpfen, komme ich an das, was darunter liegt: Trauer, Schmerz, Sehnsucht. Wut ist für mich ein Wegweiser zu Klarheit und Verbindung.
In der Arbeit mit traumatisierten und neurodivergenten (ADHS) Kindern habe ich erlebt, wie viel Verletzlichkeit hinter Wut steckt – wie sehr sie Ausdruck von Schmerz, Hilflosigkeit und unerfüllten Bedürfnissen ist.
Heute sehe ich Wut als Signal, das nach Verständnis ruft und Verbindung möglich macht.
Mehr Sicherheit im Umgang mit starken Gefühlen – bei dir und deinem Kind.
Du lernst, ruhig zu bleiben, wenn es stürmt, und Wut als Wegweiser zu verstehen, statt als Bedrohung.
Du gewinnst Vertrauen in dich, in dein Kind und in eure Verbindung.
Am Ende spürst du: Du kannst liebevoll führen, auch wenn’s laut wird.
Workshop „Die Wut neurodivergenter Kinder begleiten – Kooperation, Begleitung und Sicherheit“
In diesem Angebot verstehen Eltern und Begleitpersonen Überforderung im Nervensystem, üben Co‑Regulation und setzen Grenzen in Verbindung – für weniger Eskalation und mehr Orientierung.
Am Samstagen 25.04.2026 von 10 bis 13 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Kurs „Die Wut deines Kindes verstehen und in Stärke begleiten“
Der Kurs für Eltern, einzeln oder als Paar, die konfrontiert werden mit der Wut ihres Kindes und ihre Rolle bei dem Ganzen verstehen wollen und in Folge eine neue Haltung zur Wut entwickeln. Für einen Elternteil oder beide zusammen.
An den zwei Samstagen 20.06.2026 und 04.07.2026 jeweils von 10 bis 13 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Wut ist für mich Energie – ein Signal, dass ein Bedürfnis nicht gesehen oder eine Grenze verletzt wurde.
Wenn ich sie liebevoll annehme, statt sie zu bekämpfen, komme ich an das, was darunter liegt: Trauer, Schmerz, Sehnsucht. Wut ist für mich ein Wegweiser zu Klarheit und Verbindung.
In der Arbeit mit traumatisierten und neurodivergenten (ADHS) Kindern habe ich erlebt, wie viel Verletzlichkeit hinter Wut steckt – wie sehr sie Ausdruck von Schmerz, Hilflosigkeit und unerfüllten Bedürfnissen ist.
Heute sehe ich Wut als Signal, das nach Verständnis ruft und Verbindung möglich macht.
Mehr Sicherheit im Umgang mit starken Gefühlen – bei dir und deinem Kind.
Du lernst, ruhig zu bleiben, wenn es stürmt, und Wut als Wegweiser zu verstehen, statt als Bedrohung.
Du gewinnst Vertrauen in dich, in dein Kind und in eure Verbindung.
Am Ende spürst du: Du kannst liebevoll führen, auch wenn’s laut wird.
Workshop „Die Wut neurodivergenter Kinder begleiten – Kooperation, Begleitung und Sicherheit“
In diesem Angebot verstehen Eltern und Begleitpersonen Überforderung im Nervensystem, üben Co‑Regulation und setzen Grenzen in Verbindung – für weniger Eskalation und mehr Orientierung.
Am Samstagen 25.04.2026 von 10 bis 13 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Kurs „Die Wut deines Kindes verstehen und in Stärke begleiten“
Der Kurs für Eltern, einzeln oder als Paar, die konfrontiert werden mit der Wut ihres Kindes und ihre Rolle bei dem Ganzen verstehen wollen und in Folge eine neue Haltung zur Wut entwickeln. Für einen Elternteil oder beide zusammen.
An den zwei Samstagen 20.06.2026 und 04.07.2026 jeweils von 10 bis 13 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Wut ist für mich an erster Stelle ein Signal: Spätestens wenn ich Wut spüre, erkenne ich, dass etwas schief gelaufen ist, dass meine Grenzen unmerklich überschritten wurden und dass ich nicht bei mir und meinen Werten war. Wut ist zugleich eine Kraftquelle, die mich zu Schritten ermächtigt, welche mein überangepasstes Ich nicht wagt.
Als Jugendlicher wurde mir die Wut genommen bzw. sie wurde derart sanktioniert, dass ich sie weggedrückt habe – mit allen negativen Konsequenzen. Erst die Arbeit in Männer-Kreisen hat mir einen ganz neuen Blick auf diese Emotion eröffnet und heute weiß ich, dass wenig die Erfahrung einer gemeinsam kanalisierten und richtig gelebten Wut in einem solchen Kreis erreicht.
Ziel ist die Annahme und Integration der Emotion Wut und so das Beschreiten eines dritten Weges von Männlichkeit: Ein Weg, der Empathie, Rücksichtnahme und ein Leben von Gefühlen verbindet mit Kraft, Präsenz und Klarheit. So finden Teilnehmer die Kraft, sich als moderner Mann zu behaupten, sich von toxischen Strukturen loszusagen und zugleich ihrer Seele treu zu bleiben und ihren Wert zu sehen.
Workshop „Präsenz statt Pose – Wut als Teil moderner Männlichkeit“
Für Männer mit einem Wunsch nach moderner Männlichkeit: Wut wird Teil deines inneren Kompasses – neben Empathie, Mut und Verantwortung. Ergebnis: Präsenz, Klarheit und Verbindung in Familie, Arbeit und Freundschaft.
Ein dreistündiger Workshop am 13.03.2026 von 18 Uhr bis 21 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
Wut ist für mich an erster Stelle ein Signal: Spätestens wenn ich Wut spüre, erkenne ich, dass etwas schief gelaufen ist, dass meine Grenzen unmerklich überschritten wurden und dass ich nicht bei mir und meinen Werten war. Wut ist zugleich eine Kraftquelle, die mich zu Schritten ermächtigt, welche mein überangepasstes Ich nicht wagt.
Als Jugendlicher wurde mir die Wut genommen bzw. sie wurde derart sanktioniert, dass ich sie weggedrückt habe – mit allen negativen Konsequenzen. Erst die Arbeit in Männer-Kreisen hat mir einen ganz neuen Blick auf diese Emotion eröffnet und heute weiß ich, dass wenig die Erfahrung einer gemeinsam kanalisierten und richtig gelebten Wut in einem solchen Kreis erreicht.
Ziel ist die Annahme und Integration der Emotion Wut und so das Beschreiten eines dritten Weges von Männlichkeit: Ein Weg, der Empathie, Rücksichtnahme und ein Leben von Gefühlen verbindet mit Kraft, Präsenz und Klarheit. So finden Teilnehmer die Kraft, sich als moderner Mann zu behaupten, sich von toxischen Strukturen loszusagen und zugleich ihrer Seele treu zu bleiben und ihren Wert zu sehen.
Workshop „Präsenz statt Pose – Wut als Teil moderner Männlichkeit“
Für Männer mit einem Wunsch nach moderner Männlichkeit: Wut wird Teil deines inneren Kompasses – neben Empathie, Mut und Verantwortung. Ergebnis: Präsenz, Klarheit und Verbindung in Familie, Arbeit und Freundschaft.
Ein dreistündiger Workshop am 13.03.2026 von 18 Uhr bis 21 Uhr
Alle Alle Details zum Kurs und die Anmeldung hier
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