Daniela Siegel

Zunächst einmal ein große Energiequelle. Wut ist ein Hinweis darauf, dass etwas für mich „nicht in Ordnung“ ist und ich handeln sollte. Wut benötigt Ausdruck. Dieser muss nicht – wie oft befürchtet – destruktiv sein sondern kann kreativ und konstruktiv sichtbar werden und Veränderung bewirken.

Ich bin dankenswerter Weise nicht dazu erzogen worden, als Mädchen leise und gefällig zu sein. Deshalb ist Wut für mich auch kein „schambehaftetes“ Gefühl sondern ein wertvolles Signal meiner Psyche oder meines Körpers.

Wut ist kein zwingender Schritt, der in einem Trauerprozess durchlaufen werden muss, das hängt von den Umständen ab. Wenn Wut jedoch auftaucht, dann hat sie ihre Berechtigung und muss beachtet und zugelassen werden. Der Workshop soll hierzu einladen indem er die Rolle von Wut in Trauerprozessen beleuchtet und Möglichkeiten zum Umgang damit aufzeigt. Außerdem gehen wir der Frage nach, ob es für Trauer ein „richtig oder falsch“ gibt. Ich glaube, ihr könnt schon erraten, was meine Antwort auf diese Frage ist…

Mein Angebot in der wutwerkstatt

Workshop „Wenn es weh tut und drückt – Wut in Trauerprozessen“

Wut und Trauer können gleichzeitig da sein – laut oder leise, klar oder verwirrend. In diesem Workshop gibst du beiden einen sicheren Platz, lernst ihre Signale zu verstehen und findest alltagstaugliche Wege, sie zu regulieren und auszudrücken.

Der Workshop findet am 18.07.2026 statt von 09.00 Uhr bis 12.30 Uhr.

Details und Anmeldung findet ihr hier.

 

Mehr zu mir erfährst du hier

Webseite und LinkedIn

Vielen Dank

Deine Nachricht wurde erfolgreich versendet.