Nina Pfister

Wenn ich wütend bin, fühle ich mich hilflos und ausgeliefert. Ich werde wütend, wenn ich nicht gehört und ernst genommen werde.
Eine große Energie wird durch die Wut in mir generiert und entweder lasse ich sie raus, was, wenn sie nicht kanalisiert wird, zu unkontrollierten Ausbrüchen kommt oder ich unterdrücke die Wut, die sich dann durch mein Inneres frisst.
Oder ich wähle den dritten Weg und lasse die Wut kontrolliert raus, um sie in kreative Energie zu verwandeln.

Ich habe an mir selbst gemerkt, dass ich wütend werde, wenn ich von anderen klein gemacht werde. Mit mittlerweile mehr Selbstbewusstsein schaue ich mir meine Gefühle der Wut an und frage mich dann, warum ich gerade jetzt wütend bin. Das war ein Prozess. Und als künstlerischer Mensch sehe ich die Wut als Energie an, die ein großes kreatives Schaffenspotential in sich trägt.
Ich darf gehört werden und meine Gefühle ausdrücken. Ich muss nicht Jedermanns Liebling sein.

Wut darf gefühlt und ausgesprochen werden. Es ist wichtig, sie nicht zu verdrängen und zu ignorieren. Im Aussprechen und Zulassen der Gefühle kann die Wut transformiert werden in eine kreative Energie, die uns nicht mehr von innen zerfrisst, sondern uns eine besondere Stärke verleiht, uns motiviert und voranbringt. Unsere Stimme darf gehört werden. Unsere Kraft darf in die Welt.

Mein Angebot in der wutwerkstatt

Abendveranstaltung „Resonanzraum Wut“

In einem vertraulichen Zirkel aus maximal fünf Personen begegnen wir deiner Wut leise, respektvoll und neugierig. Du spürst nach innen, findest eine Sprache, die passt, und erlaubst deiner Wut, sich in kleinen, stimmigen Dosen zu zeigen.

Wir sind gerade dabei, dieses Format zu finalisieren, um es dann ab voraussichtlich April zu veröffentlichen.

 

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